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Wie Männer sich die Frau von morgen wünschen

Ein Plädoyer

Namhafte Autoren der Avantgarde, darunter Max Bord, Robert Musil und Stefan Zweig, beschäftigten sich 1929 mit dem umstrittenen Thema „Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft“ – ein origineller und prägnanter männlicher Blickl auf das Streben der Frauen nach Eigenständigkeit, das die Autoren für mehr oder weniger unterstützenswert halten.

Mit einem Vorwort von Barbara Sichtermann.

»Die Frau von morgen wird instinktvoll und klug die guten von den bösen Komponenten der ›neuen Sachlichkeit‹ zu scheiden haben.« Max Brod

»Anders wird sie sein, die Frau von morgen … denn sie hat eine ungeheure Entwicklung zu vollenden: die endgültige Befreiung von der männlichen einseitigen Moral.« Stefan Zweig

Artikelnummer: 978-3-86915-174-8
Preis: 18,00 € [D]
Ausstattung: Fadengeheftet
Einband: Halbleinen
Erscheinungstermin: 23. Januar 2019
Format: 12 x 19 cm
Lieferbar: sofort
Seiten: 144 S.
Reihe: blue notes Nr. 78

Mit ihren knapp dreißig Büchern, unzähligen Essays und Beiträgen in Presse und Hörfunk, ihren – stets undogmatischen – Schriften zur Frauenemanzipation, Geschlechterfragen und Sexualität sowie mit...

»Wie stark es Männer aus dem Konzept bringt, wenn Frauen in "ihre" Bereiche vorstoßen – oder, wenn auch seltener, die Chancen und Notwendigkeiten längst fälliger Veränderungen sehen, zeigt dieser schmale Band, der sich nicht nur schick an die beste Freundin verschenken lässt, sondern bei der Lektüre für so manches Déja-Vu-Erlebnis sorgt.« Aviva-Berlin