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Am Horizont der Meere

Gala Dalí
Roman

1912: Die blutjunge Helena Diakonova aus Moskau und der angehende Dichter Paul Éluard lernen sich im Luftkurort Davos kennen. Gala, wie Helena sich fortan nennt, folgt dem Geliebten mitten in den Kriegswirren nach Paris, sie heiraten und bekommen eine Tochter. Doch schon bald zieht es Gala in die Boheme-Kreise, sie wird zur Muse der Surrealisten und zelebriert eine Ménage à trois mit Paul und Max Ernst. 1929 tritt der junge Salvador Dalí, shooting Stardes Surrealismus, in ihr Leben. Nach einer Spanienreise mit Paul beschließt sie, bei Dalí zu bleiben, um ihrem neuen Geliebten als Muse und Managerin zur Seite zu stehen … Unda Hörner zeichnet das faszinierende Porträt einer außergewöhnlichen Frau, die alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar, frei und unabhängig zu sein.

Artikelnummer: 978-3-86915-189-2
Preis: 22,00 € [D]
Ausstattung: Schutzumschlag, Fadenheftung
Einband: Gebunden
Erscheinungstermin: 21. August 2019
Format: 12,5 x 20,5 cm
Lieferbar: sofort
Seiten: 304 S.

Unda Hörner, geb. 1961 in Kaiserslautern, studierte Germanistik und Romanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1993 über die Schriftstellerin Elsa...

»Unda Hörner strickt den durchaus nachvollziehbaren Fakten des Lebens von Gala Dali ein feines Gewand das so luftig-leicht daher kommt wie selten eine Romanbiographie zuvor. Diese Biographie wird dem Einfluss Galas auf die Kunstwelt mehr als gerecht.« Karsten Koblo, aus-erlesen.de
 
»Sie war Muse und Managerin: Wie Gala Dalí ihren Ehemann Salvador zum erfolgreichsten Künstler der Surrealisten machte, erzählt Unda Hörner in ihrem Roman.« Focus
 
»Gala wollte gesehen werden und nahm sich die Freiheit, die sie sich wünschte. Davon erzählt der neue Roman von Unda Hörner.« rbbKultur
 
»Der farbig und spannend erzählte Roman zeichnet nicht nur ein eindrückliches Porträt einer jungen Frau, die hungrig ist nach Erfolg und Anerkennung und die sich gegen viele Widerstände ein eigenständiges Leben erkämpft. Er vermittelt auch ein eindrucksvolles und authentisch wirkendes Bild der quirligen Welt der Pariser Avantgarde zwischen 1918 und den 1930er Jahren – Jahren des Aufbruchs in die künstlerische Moderne. Dabei verbindet die Autorin gründliche Faktenrecherche mit einer erstaunlichen erzählerischen Phantasie, mit der sie die Lücken des Überlieferten überzeugend füllt.« Ronald Schneider, Rheinische Post
 
»Eine wirklich lesenswerte Romanbiografie, die ich allen empfehle, die sich für die klassische Moderne interessieren. Aber auch jenen, die sich für starke Frauenfiguren des 20. Jahrhunderts begeistern können.« kulturtussi.de
 
»Diese glänzende Romanbiografie über Helena Diakonova lässt die LeserInnen am Leben dieser faszinierenden und so eigenwilligen Frau teilhaben.« Lebensart im Norden
 
»Der farbig und spannend erzählte Roman zeichnet nicht nur ein eindrückliches Porträt einer jungen Frau, die hungrig ist nach Erfolg und Anerkennung und die sich gegen viele Widerstände ein eigenständiges Leben erkämpft. Er vermittelt auch ein eindrucksvolles und authentisch wirkendes Bild der quirligen Welt der Pariser Avantgarde zwischen 1918 und den 1930er Jahren.« rp-online.de